LESERBRIEFE

POLITIK

Umfangreicher LESERBRIEFDIALOG zw. Jungpolitiker Daniel REBMANN und Muhammad HANEL auf VIMENTIS
REBMANN: NUR Menschen wie Kacem El Ghazzali oder säkulare Muslime wie Frau Dr. Elham Manea können ein einigermassen friedliches Umdenken in der muslimischen Gemeinschaft … erreichen!

Macht der Dialog mit dem Islam in dieser Situation überhaupt noch Sinn?
HANELs scharfe Replik auf Samir MURTAZAs Artikel besonders in Bezug auf die ökonomische Komponente.

Islamdebatte: Religion ohne Glaubensfreiheit
Hans Hugo Klein, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, setzt sich in einem Beitrag für Cicero kritisch mit der Debatte um die Rede des Bundespräsidenten zum Tag der deutschen Einheit auseinander. Die Gleichsetzung des Islam mit Christentum und Judentum irritiert ihn.

«Ich lasse mir mein Land nicht wegnehmen»
Von Antonio Cortesi und Thomas Widmer.
«Selbst ernannte Schweiz-Besitzer» und «politische Fundamentalisten» schaden uns auf Dauer nur, sagt der Zürcher Literaturwissenschaftler Peter von Matt.
Zum sozialen Frieden im Land.

Bilder sollen aus Kindern Mörder machen
Das pakistanische Militär behauptet, in der ehemaligen Taliban-Hochburg Nawaz Kot einen schrecklichen Fund gemacht zu haben: spezielle Ausbildungsstätten, in denen Kinder zu Selbstmordattentätern gedrillt würden.

SIEG der VERNUNFT
BEMERKENSWERT … dieser Artikel bekam nur 2 LESERBRIEFE … MEINE!

Zur Sendung STANDPUNKTE vom 27.11.2010
Eine bemerkenswert kultuvierte Diskussion – beinahe schon Gespräch zu nennen. Eine herzliche Gratulation dafür, dass „Gladio“ Spezialist D. Ganser zu Wort kommen durfte – seine Argumentationen sind/waren aus meiner Sicht die noch vernünftigsten, da in größerer Nähe einer halbwegs objektiven Wirklichkeitsabbildung.

Arena – BLOCHER für SIPPENHAFTUNG?

«Undemokratische Staatsideologie»
Zu unserem Bericht «Ist der Islam nur eine Religion?»
(TZ vom 1. Februar) erhielten wir obiges Schreiben.

DEMOKRATIE & ISLAM nicht VEREINBAR

Der ISLAM & der SÄKULARE STAAT

Necla Kelek kennt offenbar die Forschung nicht
Leserbriefe in der NZZ (immer wieder die NZZ) von Prof. Dr. OSTENDORF und
Prof. HUMMEL


«Gegen Spinner kann man nichts machen».
Oskar FRESINGER ist der Mann, der die SVP mit Europas Rechten vernetzen will. Nach den Wahnsinnstaten des Norwegers Anders Behring Breivik muss sich der Walliser Nationalrat rechtfertigen.

Inakzeptabel, aber straffrei
Leserbrief an die BAZ vom IRF (Interreligiöses Forum Basel)
Billige Boulevard-Stimmungsmache ist die Schlagzeile, mit der die BaZ ein Urteil unseres Apellationsgerichts kommentiert: „Pro-Prügel-Islamist straffrei“, als ob jetzt einer mit Schlagstock und Sprenggürtel frei durch Basel liefe.
& Kritik am IRF Leserbrief von M. HANEL (MItglied des IRF) & zu F. A. MEYERs Meldung

Über Schwächlinge und schwache Richter von F. A. MEYER

Strafanzeige gegen Muslim wegen Rassendiskriminierung – Kommentar HANEL
Die Junge Basler SVP will wegen Diskriminierung Strafanzeige einreichen gegen einen Muslim, der in der Basler Ar-Rahma-Moschee predigte. Dort soll er gesagt haben, Andersgläubige seien «niedriger als Tiere». Der Basler Regierungspräsident Guy MORIN sagt zum Regionaljournal, diese Klage sei legitim: Jede Form von Diskriminierung im Namen der Religion sei falsch.


INTEGRATION

Kein „Stille Nacht“ in Schweizer Schulen?
Nach dem Sturm der Entrüstung um das Singen von Weihnachtsliedern an den Schulen, sagt Bildungsdirektorin Regine Aeppli, dass es für muslimische Kinder keine Sonderregelung gibt. Alle Weihnachtslieder dürfen gesungen werden.

MUSLIME VERSTOSSEN GEGEN DIE RELIGIONSFREIHEIT
VIOZ Anfrage von LEACHIM aka Michael

Für die Muslime – gegen den Islam
von Frank A. Meyer
Mit interessanten, tlw. etw. sarkastischen  Leser-briefkommentaren. Man kann  wirklich endlich sagen, „Mensch Meyer, warum bist Du so verlassen!“ … weiterlesen

Eine Ablehnung des Islam beinhaltet noch keine Ablehnung von Muslimen
Das reine Ressentiment

«Der Islam ist jetzt auch eine Schweizer Religion»
Für den Schweizer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan existiert ein europäischer Islam. Das Zusammenleben funktioniere auf lokaler Ebene schon gut, national brauche es aber noch Zeit.

Wer führt mit wem einen Dialog über was?
Einige Beispiele aus der Praxis der Stadt Zürich
Ausgehend von der Frage nach Bestattungsmöglichkeiten für Musliminnen und Muslime konnten in der Stadt Zürich in den letzten zwei Jahrzehnten tragfähige Dialogstrukturen aufgebaut werden. Profitieren davon tun alle.

Wenn die letzte Ruhe Unruhe schafft
Die Gemeinden tun sich schwer mit der Schaffung von muslimischen Grabfeldern. Derzeit verbeisst sich Köniz ins Thema. Viele Muslime sehen darin den Beleg für eine ihnen gegenüber verhärtete Haltung. Siehe auch unter MEDIENMITTEILUNGEN.

Ohne Volkes Segen
Auch sind die Schweizer toleranter gegenüber den eigenen, integrierten Sprachminderheiten als gegenüber Ausländern oder Muslimen. Deshalb bedürfen Minderheiten, die über keine politischen Rechte verfügen, einem anderen Kulturkreis als die Bevölkerungsmehrheit angehören oder sich erst seit Kurzem im Land aufhalten, eines besonderen Rechtsschutzes vor Volksentscheiden. Eines der möglichen Rezepte, um eine plebiszitäre Mehrheitstyrannei im Keim zu ersticken, ist die scharfe formale und materielle Vorabkontrolle von Volksabstimmungen. So, wie es in Deutschland auf Länder- und Kommunalebene üblich ist.

20 MInuten belehrt: In über hundert Fällen wird wegen Ehrenmorden ermittelt.
Ein langer Quatrolog zwischen dem Redakteur und drei Muslimen.
Einige muslimische Gemeinschaften in Grossbritannien leben nach der Scharia, dem strengen islamischen Recht. Unterschied zw. Ehrenmord und Familiendrama?


Die MINARETTE und das SCHWEIZER VOLK

Einige Leserbriefe zu den BAUMANNs, ONKEN, KÖPPEL etc.

Moschee als DUNKELKAMMER

Langenthals Sturm um den Gebetsturm


KORAN

Veraltete Koran Auslegung bremst die Integration
Zitat: Für einen Islamangehörigen, der den Koran wortwörtlich übernimmt, ihn als ewig gültiges Wort des Allahs auslegt und ihn uninterpretierbar ansieht, ist es quasi nicht möglich, sich in eine westliche Gesellschaft zu integrieren, die Demokratie zu verinnerlichen, die rechtsstaatlichen Regelungen und die Herrschaft des Volkes zu akzeptieren. Eine andere Interpretation wird nicht geduldet und ist für sie ein Tabu. Zitat Ende.
Dr. Aydin Findikci ist Lehrer und Lehrbeauftragter für Soziologie an der LMU- München
Längere LESERBRIEFDISKUSSION mit anderen LESERN und der Briefverkehr von Omar Abo-Namous mit Aydin Findikci
Der Koran: eine heikle Sache
Kampfrhetorik prägt den Koran, Gelassenheit liegt ihm fern. Das heilige Buch der Muslime ist das mächtigste unter den mächtigen Büchern. Analyse einer Kampfschrift und ein Vergleich mit Bibel und Tanach.


RELIGION

Malaysia: Streit um “Allah“ eskaliert
In Malaysia eskaliert der Streit um die Verwendung des Gottesbegriffs „Allah“: In der Hauptstadt Kuala Lumpur haben Unbekannte seit Donnerstag acht Kirchen angezündet.

An die Redaktion Sternstunden – zur Sternstunde vom 21.11.2010

Den Koran hinterfragen
Warum einige Muslime anfangs einen Kulturschock erleben, wenn sie Islamwissenschaft studieren.

Religionsfreiheit auf Islamisch
Religionsfreiheit ist eine islamische inspirierte Idee. Diese Position äußerte Abdullah Saeed, Professor für arabische und islamische Studien an der Universität von Melbourne (Australien), am Montag bei einem Workshop auf dem Global Media Forum der Deutschen Welle in Bonn. Dies sei im Koran selbst begründet, demzufolge jeder Mensch seine Würde von Gott bekommt.

Setzt dem TERROR ein ENDE – langer Kommentar zum Aufruf eines ehem. TERRORISTEN


  MEDIEN

Schwach abgestützter Vertreter von Muslimen
Dr. Hanspeter Ernst, Geschäftsleiter Zürcher Lehrhaus – Judentum, Christentum, Islam antwortet Beat Stauffer, (NZZ 17. Juni 2010)

Die Reue der Patriarchen – Leben zwischen den Kulturen
Irmgard PINN antwortet Rosvita Krausz, Deutschlandfunk 2010

Sarrazin und seine Kronzeugen
Prof. Dr. i. R. Mohssen Massarrat antwortet Sarrazin

An die Redaktion NZZ: Leserbriefe
„Türkische Aleviten fordern mehr Rechte

Briefe, die abzuschicken wir uns nicht getrauten – WIR

Medien wollen beim Thema Islam keine Differenziertheit – N. KERMANI

WARUM MOSLEMS vor CHRISTEN ANGST HABEN SOLLEN – Ben HAMIDA

MEDIALE HETZJAGD auf FATIH DURSUN (VIOZ) – ausführliche Kommentare HANEL

 

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