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WARUM könnte ELON MUSK an der REDEFREIHEIT und an der Einführung eines NEUEN FINANZSYSTEMS interessiert sein?

REDE-, FREIHEIT & GELDSYSTEM

Wenn es um die Freiheit des Menschen geht und um Redefreiheit, dann ist es unabdingbar, über das Finanz/Geldsystem zu sprechen. Ist es doch jenes Instrument, welches uns die Vorteile der Arbeitsteilung zugänglich macht. Das ZINSLOSE, SOZIALE KAPITALISTISCHE System, in seiner Urfunktion, scheint mir das dazu einzig brauchbare zu sein, da es auf der Grundlage des NATÜRLICHEN Kreditnehmens, des Aufsichnehmens einer Schuld aufbaut. Kurz erklärt: der Mensch hat sein Leben lang eine natürliche URSCHULD (gegenüber sich selbst) abzutragen, nämlich jene Leistung zu erbringen, um sich selbst am Leben zu erhalten. Tut er dies nicht, wird er verhungern, erfrieren oder zum Sozialfall.

DEFINITION der BEGRIFFE

Zentralbank:   Geldemissionsstelle, Geldmengenverwaltungsstelle, Eigentümer sind die individuellen Kreditnehmer (Bürger des Gemeinwesens/Staates).

PRIVAT oder STAATLICH?
Im falschen Verständnis dieser Begriffe liegt unsere ganze Problematik, welche wir mit unseren Wirtschafts- Geldsystemen erleben.

Heute versteht man allgemein unter der Zentralbank eine STAATLICHE BANK und nur wenig begreifen, dass diese letztlich und eigentlich der FED oder WELTBANK oder dergleichen Institutionen untersteht – einer, von wenigen Individuen besessenen „PRIVATBANK“.
Und keinesfalls sind die Eigentümer der jeweiligen staatlichen Zentralbanken die Bürger dieser Staaten, welche mit ihrem Vermögen – physische oder andere Werte zu erhalten oder zu schaffen, für die, von ihnen AN SICH SELBST zu vergebenden Kredite mit ihrer Kreditwürdigkeit einstehen.

NEUE DEFINITION

Die Zentralbank eines STAATES müsste sowohl die Eigenschaft einer Privatbank, als auch die einer staatlichen Bank aufweisen.

Wie ist das zu verstehen?

PRIVAT deshalb, weil jeder, welcher die staatliche Währung als Kreditnehmer in Anspruch nimmt (also JEDER (unternehmerisch tätige) Mensch), privater EIGENTÜMER, der von ihm und von der staatlichen Zentralbank für ihn emittierte Geldmenge ist. Diese, ihm kreditierte Geldmenge schuldet er NICHT der BANK – und hier liegt der Unterschied (siehe „Urschuld“ oben und http://www.islamheute.ch/isloeko.pdf ) sondern sich selbst. (Deshalb ist dieser Kredit auch nicht zinsbelastet, da man sich selbst ja KEINE Zinsen bezahlt.) Anders gesagt, die am Beginn der Abrechnungsperiode von ihm aufgrund seiner, von der Wirtschaft- und Handelsgemeinschaft (STAAT und daher staatlich) anerkannten Kreditwürdigkeit geschaffene/emittierte Geldmenge, ist am Ende der jährlichen Abrechnungsperiode wieder vorzuweisen, um erneut in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt zu werden.

Die emittierende Zentralbank hat selbstverständlich keine Zinsen zu berechnen (für Geld, welches ihr ohnehin nicht gehört), sondern verdient durch die von ihr erbrachten Dienstleistung à Geldemission, Sicherung des Umlaufs, Geldmengenverwaltung, etc.).

STAATLICH deshalb, weil der STAAT als Gemeinschaft von untereinander Wirtschaft treibenden Individuen begriffen wird. Als tatsächliche Umsetzung des Sonnenkönigs Spruch „DER STAAT BIN ICH“, ist ebenfalls ganz selbstverständlich – jeder König – in einem republikanisch geführten Staatswesen.

PHYSISCHES oder DIGITALES GELD

Auch hier gilt natürlich wieder beides, (sowohl als auch – nicht entweder oder) die Vorteile des jeweils einen nutzend und die Nachteile jedes einen vermeidend.

Wie soll das funktionieren?

GELDEMISSION

Für längere, tiefergreifende Einführung, siehe HIER
oder WEITERLESEN –>

Vorteile der digitalen/physischen Seite:

Die digitale Seite garantiert den staatlichen GESAMTÜBERBLICK und Kontrolle des Geldumlaufs und die physische Seite garantiert die FREIE PRIVATE Kontrolle des Geldumlaufs, ohne staatliche Einsicht, bis zur Abgabe der jährlichen, obligatorischen Steuererklärung.

Jeder kann jederzeit entscheiden, ob er digitale oder physische Transaktionen durchführen möchte. Entsprechende, öffentlich zugängliche Terminals ermöglichen dies. Der Nachvollzug individuell durchgeführten Transaktionen ist derart nicht möglich, wenn er nicht vom Unternehmer/Bürger gewünscht ist.

GELDTRANSAKTIONEN

Jede Wirtschaftsgemeinschaft, welche sich als STAAT begreifen möchte, druckt ihre EIGENE Währung.

Interstaatlicher Handel ist nur möglich auf der Grundlage der Nutzung des gleichen Systems – der Grund dafür, ohne hier weiter ins Detail zu gehen, liegt darin, dass das hier konzipierte Geldsystem ein KREISLAUFSYSTEM ist. Die im wirtschaftlichen Spiel zirkulierende jeweilige staatlich emittierte Geldmenge ist/bleibt relativ stabil und ändert sich zunehmend oder abnehmend nur, wenn zusätzliche Projekte, aufgrund der Kreditwürdigkeit (tatsächliche, geglaubte -„credo„- Leistungsfähigkeit) der Unternehmer begonnen werden oder die Leistungsbereitschaft oder -fähigkeit (aus welchem Grund auch immer) zurückgeht.

Die Wechselkurse werden aufgrund der akzeptierten, relativen Einschätzung der Partner hinsichtlich eigener und fremder Wertschätzung „gleicher“ Produkte und Leistungen (ev. gesehen aus der Warte des gesamtstaatlichen relativierten Produktions- und Leistungsvolumens, BSP) festgelegt. Biokartoffel sind halt mehr WERT, als totgespritzte.

WEITERE DETAILS folgen nach entsprechenden Rückmeldungen

REDE-, FREIHEIT & GELDSYSTEM

Wenn es um die Freiheit des Menschen geht und um Redefreiheit, dann ist es unabdingbar, über das Finanz/Geldsystem zu sprechen. Ist es doch jenes Instrument, welches uns die Vorteile der Arbeitsteilung zugänglich macht. Das ZINSLOSE, SOZIALE KAPITALISTISCHE System, in seiner Urfunktion, scheint mir das dazu einzig brauchbare zu sein, da es auf der Grundlage des NATÜRLICHEN Kreditnehmens, des Aufsichnehmens einer Schuld aufbaut. Kurz erklärt: der Mensch hat sein Leben lang eine natürliche URSCHULD (gegenüber sich selbst) abzutragen, nämlich jene Leistung zu erbringen, um sich selbst am Leben zu erhalten. Tut er dies nicht, wird er verhungern, erfrieren oder zum Sozialfall.

DEFINITION der BEGRIFFE

Zentralbank:   Geldemissionsstelle, Geldmengenverwaltungsstelle, Eigentümer sind die individuellen Kreditnehmer (Bürger des Gemeinwesens/Staates).

PRIVAT oder STAATLICH?
Im falschen Verständnis dieser Begriffe liegt unsere ganze Problematik, welche wir mit unseren Wirtschafts- Geldsystemen erleben.

Heute versteht man allgemein unter der Zentralbank eine STAATLICHE BANK und nur wenig begreifen, dass diese letztlich und eigentlich der FED oder WELTBANK oder dergleichen Institutionen untersteht – einer, von wenigen Individuen besessenen „PRIVATBANK“.

Und keinesfalls sind die Eigentümer der jeweiligen staatlichen Zentralbanken die Bürger dieser Staaten, welche mit ihrem Vermögen – physische oder andere Werte zu erhalten oder zu schaffen, für die, von ihnen AN SICH SELBST zu vergebenden Kredite mit ihrer Kreditwürdigkeit einstehen.

NEUE DEFINITION

Die Zentralbank eines STAATES müsste sowohl die Eigenschaft einer Privatbank, als auch die einer staatlichen Bank aufweisen.

Wie ist das zu verstehen?

PRIVAT deshalb, weil jeder, welcher die staatliche Währung als Kreditnehmer in Anspruch nimmt (also JEDER (unternehmerisch tätige) Mensch), privater EIGENTÜMER, der von ihm und von der staatlichen Zentralbank für ihn emittierte Geldmenge ist. Diese, ihm kreditierte Geldmenge schuldet er NICHT der BANK – und hier liegt der Unterschied (siehe „Urschuld“ oben und http://www.islamheute.ch/isloeko.pdf ) sondern sich selbst. (Deshalb ist dieser Kredit auch nicht zinsbelastet, da man sich selbst ja KEINE Zinsen bezahlt.) Anders gesagt, die am Beginn der Abrechnungsperiode von ihm aufgrund seiner, von der Wirtschaft- und Handelsgemeinschaft (STAAT und daher staatlich) anerkannten Kreditwürdigkeit geschaffene/emittierte Geldmenge, ist am Ende der jährlichen Abrechnungsperiode wieder vorzuweisen, um erneut in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt zu werden.

Die emittierende Zentralbank hat selbstverständlich keine Zinsen zu berechnen (für Geld, welches ihr ohnehin nicht gehört), sondern verdient durch die von ihr erbrachten Dienstleistung à Geldemission, Sicherung des Umlaufs, Geldmengenverwaltung, etc.).

STAATLICH deshalb, weil der STAAT als Gemeinschaft von untereinander Wirtschaft treibenden Individuen begriffen wird. Als tatsächliche Umsetzung des Sonnenkönigs Spruch „DER STAAT BIN ICH“, ist ebenfalls ganz selbstverständlich, jeder König – in einem republikanisch geführten Staatswesen.

PHYSISCHES oder DIGITALES GELD

Auch hier gilt natürlich wieder beides, (sowohl als auch – nicht entweder oder) die Vorteile des jeweils einen nutzend und die Nachteile jedes einen vermeidend.

Wie soll das funktionieren?

GELDEMISSION

Siehe HIER

Vorteile der digitalen/physischen Seite:

Die digitale Seite garantiert den staatlichen GESAMTÜBERBLICK und Kontrolle des Geldumlaufs und die physische Seite garantiert die FREIE PRIVATE Kontrolle des Geldumlaufs, ohne staatliche Einsicht, bis zur Abgabe der jährlichen, obligatorischen Steuererklärung.

Jeder kann jederzeit entscheiden, ob er digitale oder physische Transaktionen durchführen möchte. Entsprechende, öffentlich zugängliche Terminals ermöglichen dies. Der Nachvollzug individuell durchgeführten Transaktionen ist derart nicht möglich.

GELDTRANSAKTIONEN

Jede Wirtschaftsgemeinschaft, welche sich als STAAT begreifen möchte, druckt ihre EIGENE Währung.

Interstaatlicher Handel ist nur möglich auf der Grundlage der Nutzung des gleichen Systems – der Grund dafür, ohne hier weiter ins Detail zu gehen liegt darin, dass das hier konzipierte Geldsystem ein KREISLAUFSYSTEM ist. Die im Spiel zirkulierende jeweilige staatlich emittierte Geldmenge ist/bleibt relativ stabil und ändert sich zunehmend oder abnehmend nur, wenn zusätzliche Projekte, aufgrund der Kreditwürdigkeit der Unternehmer begonnen werden oder die Leistungsbereitschaft oder -fähigkeit (aus welchem Grund auch immer) zurückgeht.

Die Wechselkurse werden aufgrund der akzeptierten Einschätzung der Partner hinsichtlich eigener und fremder Wertschätzung „gleicher“ Produkte und Leistungen (ev. gesehen aus der Warte des gesamtstaatlichen relativierten Produktions- und Leistungsvolumens, BSP). Biokartoffel sind halt mehr WERT, als totgespritzte.

GRUNDLAGEN des WIRTSCHAFTENS

Über die WIRTSCHAFT
Ernste Gedanken eines Besorgten

GRUNDLAGEN zur ENTWICKLUNG des WIRTSCHAFTSSYSTEMS für das 21. JD. n.C., 1421 n.H.
(Ein „säkularer“ Beitrag)

Wir, sehr geehrter Leser, so nehme ich an, sind ziemlich einig in der Einschätzung der prekären ökonomischen, ökologischen Situation, in welche sich der „Homo sapiens“, wie er sich selber nennt, am Ausgang des 20. Jhd. selbst hin manövriert hat.
Wir sind uns wahrscheinlich auch einig, dass die Lösung der ökologischen Frage, nur Hand in Hand mit der Lösung der ökonomischen Frage einhergehen kann. Denn noch ist es so, dass nicht die Vernunft in erster Linie das Handeln der Menschheit bestimmt, sondern es immer noch das Geld ist, welches „anschafft“, den Ton angibt und die Befehle erteilt.

Da es nun feststeht, dass das globale ökologische Problem, so es keiner Lösung zugeführt wird, eher düstere Zukunftsprognosen erlaubt, sollte es unbedingt möglichst bald, um nicht zu sagen „sofort“ beherrscht werden. Daraus ergibt sich der zwingende Schluss, das globale Wirtschaftsdenken dermaßen zu verändern, dass es z.B. ökologisch erforderliche Investitionen anregt und nicht, wie bislang aus falsch verstandenem Profitüber­le­gungen zu verhindern in der Lage ist.

Der wirtschaftliche Komplex beinhaltet neben der biologischen Komponente, zumindest noch zwei weitere. Nämlich den philosophischen und den technischen Aspekt. Die Philosophie hat zu beantworten WAS geschieht bzw. geschehen soll und die Technik hat zu bestimmen, WIE die definierten Absichten zu verwirklichen sind. Der eine legt fest was und wie viel, von und für wen produziert wird, der zweite definiert den Weg, wie produziert und verteilt wird.

Es ist wesentlich zu verstehen, dass die heutige vernetzte wirtschaftliche Abhängigkeit der Völker untereinander, ein möglichst im Konsens, abgestimmtes Vorgehen verlangt, so diese sich doch noch wirklich für ein friedliches Miteinander entschließen.

Um also ein gerechtes, stabiles und möglichst reibungslos funktionierendes Wirtschaftssystem für die Zukunft überhaupt entwickeln zu können, ist es unabdingbar, dass die daran teilnehmenden Personen und Völker, gleiche, oder bekanntermaßen kompatible Vorstellungen über den Gebrauch des wirtschaftlichen Systems und dessen Ziele entwickeln. Dies ist insofern wesentlich, da menschliches Handeln ohnehin stets unvollkommen bleiben wird und daher ständig die Notwendigkeit besteht, zu improvisieren und kreativ zu bleiben. Eigenschaften, die bei Überstrapazierung zu einer drastischen Abnahme der Kooperationsbereitschaft zwischen Menschen führen und daher auf ein Minimum im wirtschaftlichen Handeln zu beschränken sind.

Wenn nun die philosophischen Prinzipien des Wirtschaftens definiert werden sollen, ist die Frage nach den allgemein anerkannten Zielen und den Regeln zu stellen, und durch welche „Denkensart“ diese zu verwirklichen sind. Diese wirtschaftlichen Verkehrsregeln legen alsdann fest, welche wirtschaftlichen Tätigkeiten, d.h. Unternehmen, Investitionen, Vorrang vor anderen haben. Bei Missachtung des Vorranges, werden selbstverständlich die gleichen Konsequenzen fällig, wie es bei der Übertretung von Straßenverkehrsregeln üblich ist. Es ist zu büssen!

Der alles entscheidende Punkt dabei ist, WIE sehe ich meinen Nächsten in wirtschaftlicher Hinsicht. Ist er mein Partner, mein Mitbewerber, mein  Konkurrent, den es auszustechen gilt oder sehe ich ihn gar als meinen Feind oder Sklaven und unterwerfe ihn meiner Macht und Kraft, meinen wirtschaftlichen Sanktionen, bis hin zu seinem Untergang?

Es ist die letztendliche Botschaft aller ethischen Sozialbewegungen, jedes Individuum darauf hinzuweisen, dass der Nächste man selbst sein könnte und man sein Verhalten ihm gegenüber dementsprechend ausrichten solle. Es ist jene Botschaft, welche das Bewusstsein einer wirklichen Brüderlichkeit der Menschen untereinander bewirken soll. Im Allgemeinen besser als „Kategorischer Imperativ“ oder „Goldene Regel“ bekannt.

Die erste umfassende Regel den wirtschaftlichen Umgang miteinander festlegend, hat, gemäß der menschlichen komplexen Veranlagung, sowohl den individuellen und kollektiven Eigennutz, wie auch den humanitären, nun global gewordenen Gemeinnutz zuzulassen, wobei dem Gemeinnutz im Entscheidungsfall der Vorrang einzuräumen ist. (Linienbusse haben ja auch beim Ausscheren aus der Haltestelle Vorrang gegenüber dem fließenden Individualverkehr.)

Die zweite Regel umfasst die Einstellung des Einzelnen zu anderen Individuen.
Wählt man gesunde Konkurrenz als Basis des miteinander Handelns, so soll dies ruhig geschehen, wenn unter Beachtung der ersten Regel, man Konkurrenz als ein faires gemeinsames Streben nach dem „Guten mit besten Mitteln“ versteht. Sportlicher Wettkampf ist allen Völkern bekannt. Fairness und Ritterlichkeit waren und sind allemal noch Tugenden bei allen Völkern dieser Erde und bilden daher eine allgemein zugängliche Verständigungsgrundlage auch in wirtschaftlichem Handeln.

Die Schwierigkeit der Masse der heute lebenden Menschen besteht darin, sich als Einheit zu begreifen. („O Ihr Menschen“) Um jedoch global intelligent zu handeln, d.h. Produktion und Distribution nach rationalen und „menschlichen“ Gesichtspunkten zu gestalten und nicht irrational egozentrisch, wie zweifellos zur Zeit vorherrschend, ist diese einheitliche Sicht von der Mehrheit einzunehmen. Die auf dieser Welt einerseits vorherrschende Überproduktion und der Mangel andererseits, ist der schreiende, unlautere Beweis der praktizierten Irrationalität durch die aktive Menschheit und ihre gelehrten Proponenten.

Vielleicht ist es unter anderem der Verdienst des Genre der Science Fiktion im 20. Jhd., der Menschheit den nötigen Anstoß zu geben, zu jener ganzheitlichen Betrachtungsweise des Beziehungsgeflechtes in welches sie eingewoben ist und ihrer selbst zu gelangen, durch welche sie sich, trotz aller individueller Unterschiede, als eine einzige (und hoffentlich „-artige“) Spezies erlebt, und dadurch sich bereit machte, zum eigenen Wohl als homogener Organismus zu handeln.

Man stelle sich vor, es gäbe außerirdische Rassen, welche mit uns Handelsbeziehungen einzugehen gewillt sind. Schon hätten wir die Motivation als TERRANER an einem Strang zu ziehen, um zu kooperieren, anstatt staatlich sanktioniert, einander zu ruinieren und zu massakrieren.

Dann könnte es nicht mehr allgemein zulässig bleiben, dass einzelne Personen, Konzerne oder andere Rechtsgebilde, vom egozentrischen „Alles nur für sich haben wollen“ geleitet, auf Kosten, Gesundheit und Leben anderer, die mögliche Gesamtproduktivität und Ressourcen mit allen Mitteln, einschließlich der gegenseitigen Zerstörungsmöglichkeiten, auf ihre Seite reißen dürfen.

Dann erst steht nicht mehr der maximale Gewinn für Einzelne, sondern der absolute Gewinn für die gesamte Menschheit als anerkanntes Wirtschaftsziel fest.

Hat uns einmal die Begeisterung für die „einheitliche, ganzheitliche“ Sicht gepackt, so wird sie der Antrieb, tatsächlich richtige Entscheidungen zu treffen, individuell, gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich. Leicht wird dann die Erkenntnis, dass für eine Menschheit, die Wirtschaft als ein alle Beteiligte berührender Kreislauf funktionieren muss, um deren und ihr ganzes Potential erfassen bzw. entfalten zu können.

Und damit ist auch schon die Aufgabe des Geldes, des Wirtschaft vermittelnden Zahlungsmittels, zwar erst im Ansatz, so dennoch deutlich umrissen.

Geld wird nun in erster Linie nicht mehr als der stimulierende Anlass für wirtschaftliche Tätigkeiten angesehen, sondern als bloß verrechnender und bezeugender Begleiter wirtschaftlicher Transaktionen.
Damit ist auch klar, dass Geld keinesfalls als etwas, mit der Tendenz zu kumulieren, verstanden werden darf oder braucht. Auch muss es nach letztlich getaner Arbeit nicht als Gewinn übrig bleiben, sondern als Beleg.
Geld bleibt was es wirklich war und ist (ein Beleg, ein Mittel, ein Mittler)  – der Gewinn ist: WAS geschaffen wurde.

Sehen wir das Geld – vielmehr als Transportmittel, wie das Blut als den Träger aller Nährgüter im Kreislauf einer organischen Einheit.

Weder soll es ruhen, noch darf sein Umlauf stocken, auch unkontrolliert vermehren oder in seiner Menge abnehmen darf es nicht, um die Lebensfähigkeit „seines“ Organismus aufrecht zu erhalten.

Die Natur ist, bleibt und sei der Lehrmeister der Menschen. An ihrem Wirtschaften hat sich das Wirtschaften des Menschen auszurichten. So wie in der Natur das im zyklischen Kreislauf geführte Wasser in seiner Gesamtmenge seit Millionen Jahren unverändert bleibt und dennoch in dieser Zeit Trilliarden über Trilliarden Lebewesen mit frischen Nährstoffen versorgte und am Leben erhielt, so sei die Funktion des Geldes verstanden und konzipiert.
Dieses Beispiel, lieber Leser, ist in seiner umfassenden Bedeutung Ihrem Verständnis dringend anempfohlen. Jenen, die nicht hören, begreifen und folgen wollen – sei als letzte Mahnung die dramatische Geschichte Noahs in Erinnerung gerufen.

Hanel,1997
Überarbeitung 1/2006/2018

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Über das Wirtschaften, zu den Wurzeln seines monetären Beginns, sein wahres „KÖNIGSKLEID“, …