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ISLAM – ÖKONOMIE

Anbei eine Arbeit in Hinblick und Zuarbeit für eine ÖKONOMISCHE Transition, die unausweichlich für ein würdiges ÜBERLEBEN der Menschheit ist. Wir brauchen eine ÖKOLONOMISCH ausgerichtete WIRTSCHAFT und dies ist NUR MÖGLICH, wenn das KAPITALISTISCH System um seinen GIFTZAHN – den ZINS und ZINSESZINS erleichtert wird.

Die Arbeit, welche vor 20 Jahren entstanden ist, wird nun in einigen Teilen hier nochmals veröffentlicht, in sha Allah.

Hier zum VORWORT eines BESORGTEN

 

ÜBER DAS WIRTSCHAFTEN
Zinsentwicklung.xls
Zinsentwicklung – Diagramm
Zum Vorwort: Gedanken eines ernsthaft Besorgten
URWIRTSCHAFT IN SAKRALEM KREIS
Die Verpflichtung zwischen Diener und Herr
Von der UR- und TAUSCHWIRTSCHAFT zur GELDWIRTSCHAFT
DAS Problem
FRAGE
ANTWORT
Zum WERT
GIER
URWIRTSCHAFT IM SÄKULAREN KREIS
Die Verpflichtung zwischen Partnern
ZINS und ZINSESZINS
Des ZINSES WESEN
COUNT DOWN
SCHLUSS

Um das, zur Zeit scheinbar allein als gültig anerkannte System des Wirtschaftens zu verstehen, um seine partiellen Stärken und seine wesentliche Schwäche gleicherweise zu begreifen, müssen wir vor Augen haben, worin denn das Wesen, das Eigentliche des Wirtschaftens überhaupt besteht und wie es denn vor allem entstanden ist.
Eine unabdingbare Voraussetzung, um die aus dem Ruder laufende Weltwirtschaft auf einen humanen, gerechten, überschaubaren und stabilen Kurs zurückzubringen, entsprechende Reformen durchzuführen, welche nicht Chaos noch mehr verstärken, sondern Ordnung, Wohlstand und Frieden in das wirtschaftliche Treiben der Menschen zu bringen vermögen.
Wenn wir den spezifisch menschlichen Aspekt des tatsächlich ersten Schrittes und die sich konsequenterweise daraus ergebenden Folgen, gewissermaßen die innere Dynamik menschlichen Handelns ins Bewusstsein heben, sind wir erst in der Lage, unser Wirtschaften willentlich gemeinsam zu gestalten, ohne bei einem „außer Kontrolle, aus dem Gleichgewicht geraten“, uns auf „höhere Gewalt“ ausreden zu müssen (und zu wollen) und in Panik zu verfallen. Tatsächlich ist der Mensch es
selbst, welcher sich in erster Linie wirtschaftliche Not zufügt und daher zu verantworten hat. Und es liegt ausschließlich in seiner Macht, sein Wirtschaften nach seinem Willen zu gestalten; das Geld, das Zahlungsmittel in den Dienst des Menschen zu stellen und nicht umgekehrtes zuzulassen. Doch um dies zu verstehen, sollten wir uns zu den Ursprüngen des Handel(n)s zurückbegeben.
Klar sollte man sich darüber sein, dass „Wirtschaften“ nicht unbedingt etwas ist, was das menschliche Geschöpf exklusiv alleine zuwege bringt. Selbstverständlich ist nicht nur die gesamte Flora und Fauna, sondern die ganze Natur einem Prozess unterworfen, den man als einen, nach wirtschaftlichen Kriterien haushaltenden Kreislauf zu bezeichnen hat. Jedes System, welches nicht gemäß den eigenen Erfordernissen seinen energetischen Haushalts-Kreislauf aufrecht zu erhalten in
der Lage ist, geht relativ rasch zu Grunde. Jedes Lebewesen, welches seinen Stoffwechsel, den Austausch der für ihn notwendigen Lebensmittel, Gütern, Waren nicht aufrechterhalten kann, muss „Konkurs anmelden“ und stirbt. Die „Firma“ wird aufgelöst. Wer oder was nicht ein wirtschaftliches Verhältnis, sozusagen eine Handelsbeziehung mit der äußeren Umwelt eingeht, ist isoliert und „geht
ein“, wird im wahrsten Sinne des Wortes „liquidiert“, verliert seine Identität, wird eins mit der Zeitlosigkeit, der Ewigkeit – und – ist gestorben.

Es ist ergo zulässig, alle so genannten Stoffwechselvorgänge mit so genanntem Wirtschaften gleichzusetzen. Somit fällt es auch nicht schwer zuzugeben, dass Wirtschaften auch ohne die Einflussnahme des menschlichen Geistes und dessen Eingriffe in die materielle Welt abläuft.
Trotzdem soll es das Ziel dieser Anstrengung sein, sich auf das spezifisch Menschliche dabei zu konzentrieren.

Womit hat also alles begonnen?

Ja meine lieben Leser, wir sollen wohl und wollen beginnen mit dem ersten Menschenpaar. Mit Adam und Eva, den Begründern unserer Dynastie. Nicht nur die Gläubigen der großen Religionen, auch die Atheisten und Agnostiker, welche mit „Glauben und Gläubige(r)n“ nichts anzufangen wissen, sind herzlichst auf diese Reise in die Anfänge der Menschheit eingeladen.

Also fangen wir in Gottes Namen an.

Bismillahi ar Rahmani ar Rahim

Allah spricht im Qur’an al Karim:
Allah ändert nicht den Zustand eines Volkes, bis sie (die einzelnen Mitglieder des Volkes) das ändern, was in ihnen selbst ist. 

Das heißt für unser Thema wohl: Jedes Mitglied eines Volkes, welches als vollwertiges, verantwortungsbewusstes Mitglied der Wirtschaftsgemeinschaft zu agieren gewillt ist, MUSS die Konsequenzen seines Wirtschaftens BEGRIFFEN haben und sein(en) Handel(n) den realen Gegebenheiten gemäß beurteilen können und gemeinsam mit seinen WIRTSCHAFTSPARTNERN vernünftig und korrekt entsprechend handeln – zum VORTEIL seiner SELBST und auch nicht zum NACHTEIL seiner „Brüder“.

Vorliegendes Manuskript vermittelt tatsächlich NEUE Einsichten in altbekanntes (in Wirklichkeit gar nicht kompliziertes, sondern sehr einfaches) wirtschaftlichen Vorgehens, deren Entstehen und begleitenden Bedingungen.

Und noch etwas möchte ich hier vorausschicken. Das Ändern des WIRTSCHAFTLICHEN Paradigmas kann sich völlig konfliktfrei vollziehen, ohne GEWÖHNTES mit revolutionärer Gewalt niederbrechen zu müssen. Schritt für Schritt und ganz natürlich löst das konstruktive, nachhaltige, überschaubare, von jedem Einzelnen mitkontrollierte Wirtschaften den momentan irrational wütenden „Raubtierkapitalismus“ ab.

Und kurz noch:
KAPITALISMUS gründet alles Wirtschaften auf KREDITNAHME!
DAS ist im Grunde NICHTS SCHLECHTES.
Schlecht wird es NUR dann, wenn die GELDSCHÖPFUNG nicht auf jedes EINZELNE am wirtschaftlich Treiben involvierte Individuum zurückgeführt wird und die Kreditnahme mit Zins- und Zinseszins belastet wird.
Beide negativen Bedingungen erfüllt der momentan „vorherrschändliche“ gepflogene Kapitalismus nicht – und daher soll erinnert werden:

KORAN: 2:278-279

O die ihr glaubt, fürchtet Allah und lasst das sein, was an Zins noch übrig ist, wenn ihr gläubig seid. Wenn ihr es aber nicht tut, dann ist euch Krieg von Allah und Seinem Gesandten angesagt!

DER KRIEG von ALLAH ist leicht erklärt:
Der Krieg ALLAHS besteht darin, dass der Mensch, welcher die Wahrheit (der Mathematik, der Logik, göttlicher Rechtleitung) willentlich oder absichtlich verneint, verblendet (Allah belässt ihn in seiner Verblendung) seinem Untergang entgegen wirkt (ohne sich dessen ausreichend gewahr zu sein), indem er aufgrund der dem Zins und Zinseszins innewohnenden exponentiellen Dynamik, gezwungener Massen zu endlosem „wirtschaftlichen Wahstum“ getrieben, durch ständig wachsenden Raubbau an natürlichen Ressourcen, sich SLEBST nicht nur die tödliche Schlinge um den Hals gelegt hat, sondern darüber hinaus mit jedem weiterem Schritt auf dem Wege des geistigen und natürlich auch wirtschaftlichen  Verderbens sie weiter zuziehtbis ihm … ja … die „Luft“ ausgeht – der KRIEG VERLOREN ist und er zu spät versteht!

GRUNDLAGEN des WIRTSCHAFTENS

Über die WIRTSCHAFT
Ernste Gedanken eines Besorgten

GRUNDLAGEN zur ENTWICKLUNG des WIRTSCHAFTSSYSTEMS für das 21. JD. n.C., 1421 n.H.
(Ein „säkularer“ Beitrag)

Wir, sehr geehrter Leser, so nehme ich an, sind ziemlich einig in der Einschätzung der prekären ökonomischen, ökologischen Situation, in welche sich der „Homo sapiens“, wie er sich selber nennt, am Ausgang des 20. Jhd. selbst hin manövriert hat.
Wir sind uns wahrscheinlich auch einig, dass die Lösung der ökologischen Frage, nur Hand in Hand mit der Lösung der ökonomischen Frage einhergehen kann. Denn noch ist es so, dass nicht die Vernunft in erster Linie das Handeln der Menschheit bestimmt, sondern es immer noch das Geld ist, welches „anschafft“, den Ton angibt und die Befehle erteilt.

Da es nun feststeht, dass das globale ökologische Problem, so es keiner Lösung zugeführt wird, eher düstere Zukunftsprognosen erlaubt, sollte es unbedingt möglichst bald, um nicht zu sagen „sofort“ beherrscht werden. Daraus ergibt sich der zwingende Schluss, das globale Wirtschaftsdenken dermaßen zu verändern, dass es z.B. ökologisch erforderliche Investitionen anregt und nicht, wie bislang aus falsch verstandenem Profitüber­le­gungen zu verhindern in der Lage ist.

Der wirtschaftliche Komplex beinhaltet neben der biologischen Komponente, zumindest noch zwei weitere. Nämlich den philosophischen und den technischen Aspekt. Die Philosophie hat zu beantworten WAS geschieht bzw. geschehen soll und die Technik hat zu bestimmen, WIE die definierten Absichten zu verwirklichen sind. Der eine legt fest was und wie viel, von und für wen produziert wird, der zweite definiert den Weg, wie produziert und verteilt wird.

Es ist wesentlich zu verstehen, dass die heutige vernetzte wirtschaftliche Abhängigkeit der Völker untereinander, ein möglichst im Konsens, abgestimmtes Vorgehen verlangt, so diese sich doch noch wirklich für ein friedliches Miteinander entschließen.

Um also ein gerechtes, stabiles und möglichst reibungslos funktionierendes Wirtschaftssystem für die Zukunft überhaupt entwickeln zu können, ist es unabdingbar, dass die daran teilnehmenden Personen und Völker, gleiche, oder bekanntermaßen kompatible Vorstellungen über den Gebrauch des wirtschaftlichen Systems und dessen Ziele entwickeln. Dies ist insofern wesentlich, da menschliches Handeln ohnehin stets unvollkommen bleiben wird und daher ständig die Notwendigkeit besteht, zu improvisieren und kreativ zu bleiben. Eigenschaften, die bei Überstrapazierung zu einer drastischen Abnahme der Kooperationsbereitschaft zwischen Menschen führen und daher auf ein Minimum im wirtschaftlichen Handeln zu beschränken sind.

Wenn nun die philosophischen Prinzipien des Wirtschaftens definiert werden sollen, ist die Frage nach den allgemein anerkannten Zielen und den Regeln zu stellen, und durch welche „Denkensart“ diese zu verwirklichen sind. Diese wirtschaftlichen Verkehrsregeln legen alsdann fest, welche wirtschaftlichen Tätigkeiten, d.h. Unternehmen, Investitionen, Vorrang vor anderen haben. Bei Missachtung des Vorranges, werden selbstverständlich die gleichen Konsequenzen fällig, wie es bei der Übertretung von Straßenverkehrsregeln üblich ist. Es ist zu büssen!

Der alles entscheidende Punkt dabei ist, WIE sehe ich meinen Nächsten in wirtschaftlicher Hinsicht. Ist er mein Partner, mein Mitbewerber, mein  Konkurrent, den es auszustechen gilt oder sehe ich ihn gar als meinen Feind oder Sklaven und unterwerfe ihn meiner Macht und Kraft, meinen wirtschaftlichen Sanktionen, bis hin zu seinem Untergang?

Es ist die letztendliche Botschaft aller ethischen Sozialbewegungen, jedes Individuum darauf hinzuweisen, dass der Nächste man selbst sein könnte und man sein Verhalten ihm gegenüber dementsprechend ausrichten solle. Es ist jene Botschaft, welche das Bewusstsein einer wirklichen Brüderlichkeit der Menschen untereinander bewirken soll. Im Allgemeinen besser als „Kategorischer Imperativ“ oder „Goldene Regel“ bekannt.

Die erste umfassende Regel den wirtschaftlichen Umgang miteinander festlegend, hat, gemäß der menschlichen komplexen Veranlagung, sowohl den individuellen und kollektiven Eigennutz, wie auch den humanitären, nun global gewordenen Gemeinnutz zuzulassen, wobei dem Gemeinnutz im Entscheidungsfall der Vorrang einzuräumen ist. (Linienbusse haben ja auch beim Ausscheren aus der Haltestelle Vorrang gegenüber dem fließenden Individualverkehr.)

Die zweite Regel umfasst die Einstellung des Einzelnen zu anderen Individuen.
Wählt man gesunde Konkurrenz als Basis des miteinander Handelns, so soll dies ruhig geschehen, wenn unter Beachtung der ersten Regel, man Konkurrenz als ein faires gemeinsames Streben nach dem „Guten mit besten Mitteln“ versteht. Sportlicher Wettkampf ist allen Völkern bekannt. Fairness und Ritterlichkeit waren und sind allemal noch Tugenden bei allen Völkern dieser Erde und bilden daher eine allgemein zugängliche Verständigungsgrundlage auch in wirtschaftlichem Handeln.

Die Schwierigkeit der Masse der heute lebenden Menschen besteht darin, sich als Einheit zu begreifen. („O Ihr Menschen“) Um jedoch global intelligent zu handeln, d.h. Produktion und Distribution nach rationalen und „menschlichen“ Gesichtspunkten zu gestalten und nicht irrational egozentrisch, wie zweifellos zur Zeit vorherrschend, ist diese einheitliche Sicht von der Mehrheit einzunehmen. Die auf dieser Welt einerseits vorherrschende Überproduktion und der Mangel andererseits, ist der schreiende, unlautere Beweis der praktizierten Irrationalität durch die aktive Menschheit und ihre gelehrten Proponenten.

Vielleicht ist es unter anderem der Verdienst des Genre der Science Fiktion im 20. Jhd., der Menschheit den nötigen Anstoß zu geben, zu jener ganzheitlichen Betrachtungsweise des Beziehungsgeflechtes in welches sie eingewoben ist und ihrer selbst zu gelangen, durch welche sie sich, trotz aller individueller Unterschiede, als eine einzige (und hoffentlich „-artige“) Spezies erlebt, und dadurch sich bereit machte, zum eigenen Wohl als homogener Organismus zu handeln.

Man stelle sich vor, es gäbe außerirdische Rassen, welche mit uns Handelsbeziehungen einzugehen gewillt sind. Schon hätten wir die Motivation als TERRANER an einem Strang zu ziehen, um zu kooperieren, anstatt staatlich sanktioniert, einander zu ruinieren und zu massakrieren.

Dann könnte es nicht mehr allgemein zulässig bleiben, dass einzelne Personen, Konzerne oder andere Rechtsgebilde, vom egozentrischen „Alles nur für sich haben wollen“ geleitet, auf Kosten, Gesundheit und Leben anderer, die mögliche Gesamtproduktivität und Ressourcen mit allen Mitteln, einschließlich der gegenseitigen Zerstörungsmöglichkeiten, auf ihre Seite reißen dürfen.

Dann erst steht nicht mehr der maximale Gewinn für Einzelne, sondern der absolute Gewinn für die gesamte Menschheit als anerkanntes Wirtschaftsziel fest.

Hat uns einmal die Begeisterung für die „einheitliche, ganzheitliche“ Sicht gepackt, so wird sie der Antrieb, tatsächlich richtige Entscheidungen zu treffen, individuell, gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich. Leicht wird dann die Erkenntnis, dass für eine Menschheit, die Wirtschaft als ein alle Beteiligte berührender Kreislauf funktionieren muss, um deren und ihr ganzes Potential erfassen bzw. entfalten zu können.

Und damit ist auch schon die Aufgabe des Geldes, des Wirtschaft vermittelnden Zahlungsmittels, zwar erst im Ansatz, so dennoch deutlich umrissen.

Geld wird nun in erster Linie nicht mehr als der stimulierende Anlass für wirtschaftliche Tätigkeiten angesehen, sondern als bloß verrechnender und bezeugender Begleiter wirtschaftlicher Transaktionen.
Damit ist auch klar, dass Geld keinesfalls als etwas, mit der Tendenz zu kumulieren, verstanden werden darf oder braucht. Auch muss es nach letztlich getaner Arbeit nicht als Gewinn übrig bleiben, sondern als Beleg.
Geld bleibt was es wirklich war und ist (ein Beleg, ein Mittel, ein Mittler)  – der Gewinn ist: WAS geschaffen wurde.

Sehen wir das Geld – vielmehr als Transportmittel, wie das Blut als den Träger aller Nährgüter im Kreislauf einer organischen Einheit.

Weder soll es ruhen, noch darf sein Umlauf stocken, auch unkontrolliert vermehren oder in seiner Menge abnehmen darf es nicht, um die Lebensfähigkeit „seines“ Organismus aufrecht zu erhalten.

Die Natur ist, bleibt und sei der Lehrmeister der Menschen. An ihrem Wirtschaften hat sich das Wirtschaften des Menschen auszurichten. So wie in der Natur das im zyklischen Kreislauf geführte Wasser in seiner Gesamtmenge seit Millionen Jahren unverändert bleibt und dennoch in dieser Zeit Trilliarden über Trilliarden Lebewesen mit frischen Nährstoffen versorgte und am Leben erhielt, so sei die Funktion des Geldes verstanden und konzipiert.
Dieses Beispiel, lieber Leser, ist in seiner umfassenden Bedeutung Ihrem Verständnis dringend anempfohlen. Jenen, die nicht hören, begreifen und folgen wollen – sei als letzte Mahnung die dramatische Geschichte Noahs in Erinnerung gerufen.

Hanel,1997
Überarbeitung 1/2006/2018

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Über das Wirtschaften, zu den Wurzeln seines monetären Beginns, sein wahres „KÖNIGSKLEID“, …