Archiv des Autors: M.M.HANEL

Über M.M.HANEL

Liebe das Wort, die Schrift und den Geist. Fragen und Kritik sind jederzeit willkommen - denn es ist genug dem Vorurteile gehuldigt - einem der sich überwichtig gebenden Götzen des Zeitalters.

Kann man demütig und frei sein?

Frauen und Islam

Ich schlürfe meinen Kaffee, lehne mich zurück und genieße demütig. Nein, nicht den mäßigen Latte Macchiato. Wer einmal in eine wirklich gute Kaffeemaschine investiert hat, der wird mäkelich. Ich sitze in einem Bistro und sehe meinem Sohn beim schwimmen zu. Morgen ist die Prüfung für die Abzeichen.

Zwölf Jahre bin ich nun verheiratet. Ungefähr fünfzehn Jahre bin ich Muslim. Und ich bin dankbar. Für die Gnade und Rechtleitung Allahs, Der mich den Islam annehmen ließ. Es gibt beim besten Willen nichts, worüber ich mich beschweren könnte. Ich bin genau dort, wo ich sein will und dankbar, dass ich genau dort sein darf.

Der Kaffee ist alle und wird von einer Bio-Rhabarberschorle abgelöst. Habe ich noch nie probiert aber was Bio ist, muss ja gut sein. Der Geschmack hält nicht, was die pastellrosa Farbe verspricht. Der Geruch von Rhabarber, der penetrant aus dem Biofläschen strömt, hilft auch nicht dabei, mich hipper…

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DAS VERHALTEN des MUSLIMS

DAS VERHALTEN des MUSLIMS

gegenüber MUSLIMEN, MUSHRIKUN, KAFIRUN, FEINDEN,
ANDEREN MITMENSCHEN und ANDEREM ganz ALLGEMEIN
Zusammenstellung & Übersetzung: M.M. HANEL

Anbei sind relevante Textstellen aus dem Qur’an (Muhammad ASAD, Übersetzung M.M. HANEL) gelistet.

Eine Diskussion werde ich über diese Zitate schriftlich hier nicht führen, da ohnehin ausgiebige Kommentare von Muhammad ASAD beigefügt wurden.

Allerdings bitte ich darum, Augenmerk darauf zu legen, welche qur’anischen Gebote sich explizit an die Muslime richten oder ganz allgemein gemünzt, an (Anders)Gläubige und andere Menschen (Frauen und Männer, Kinder Adams) und als ganz allgemeine Verhaltensvorschriften – jedenfalls (auch) für Muslime gegenüber ALLEN Menschen -aufzufassen sind.

Natürlich gibt es für den Suchenden noch weit viel mehr Belege für die korrekte islamische Behandlung der Nächsten in Qur’an und Sunna zu finden.
Vielleicht ist diese Zusammenfassung für manche ein Ansporn, nach diesen zu suchen?

HIER bitte weiterlesen: Das VERHALTEN des MUSLIMS (PDF)

Glaube, Liebe, Hoffnung

Frauen und Islam

Ich darf mit Fug und Recht behaupten äußerst populär zu sein. Jeden Tag aufs neue genieße ich ganze 25 Minuten die ungeteilte Aufmerksamkeit der Erstklässler, wenn ich meinen Sohn zur Klasse begleite und ihn wieder abhole. Zu verdanken habe ich das einem Schlüsselanhänger, in Form eines Rubik Würfels, der mich genau 1 Euro gekostet hat. Es sind die kleinen Dinge des Lebens. Fast jeder Klassenkamerad darf mal drehen und rätseln und alle Kinder sind immer wieder fasziniert von diesen herrlichen Algorithmen.

Während dieser Wartezeit ereignen sich tausend Kleinigkeiten, die das Leben so lebenswert machen.

Zuerst möchte ich aber die elend lange Wartezeit erklären. 20 Minuten warte ich morgens gemeinsam mit meinem Sohn darauf, dass die Lehrerin ihren Arbeitstag beginnt. Früher fing in dieser Schule der Unterricht um 8.00 Uhr an. Die Lehrer kamen aber immer erst 20 Minuten später in die Klassen. Um diesen Plauderei, Tratsch und Kaffeeschlürf-Zustand einen halbwegs…

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UMFRAGE: SITUATION MUSLIMISCHER MAEDCHEN und FRAUEN

Umfrage:
Situation Muslimischer Mädchen und Frauen im deutschsprachigen Raum

Aus 2006 – doch aktueller denn je … und gehackt noch dazu …

Die zusammengefassten Ergebnisse dieser anonymen Umfrage wird hier von GSIW veröffentlicht werden, sobald mind. 200 Umfragebögen retourniert wurden. Spätestens jedoch Ende 2006.

Wir bitten Sie diese Umfrage möglichst vielen Ihrer Schwestern im Islam bekannt zu machen und Sie um die Teilnahme zu ersuchen.

Die Ergebnisse stehen dann öffentlich zu Verfügung und geben Entscheidungshilfen vor allem für muslimische Vereine und andere Organisationen, welche Schwerpunkte in deren Öffentlichkeitsarbeit in nächster Zeit – in Hinblick auf ein verbessertes Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen – zu forcieren wären.

Vergelt’s Gott – Jazakum Allahu Khairan

Ihr GSIW Team

Die Umfrage erbrachte im Zeitraum vom 21. September bis 9.10.2006 – 232 online Rücksendungen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich … die Ergebnisse wurden nur von mir UNBEKANNTEN beachtet und zeitigten nur UNBEKANNTE Auswirkungen.

HIER GEHT ES ZUR UMFRAGE-AUSWERTUNG

INTERPELLATION QUADRANTI an den BUNDESRAT

Interpellation

Immer wieder sorgen Aussagen von in der Schweiz praktizierenden Imamen für Aufsehen und immer wieder erstaunt, dass umstrittene Imame in Moscheen predigen können.
Dies ist in meinen Augen schädlich für ein friedliches Miteinander in unserem Land. Ansatzpunkte, um gegen streitbare Imame vorzugehen, bieten sich insbesondere auf drei Ebenen:
Erstens mittels der Wahrung des religiösen Friedens und der öffentlichen Ordnung, was primär Sache der Kantone ist.
Zweitens kann strafrechtlich erfolgt werden, wer zu Gewalt und Rassismus, etwa in Form sogenannter Hasspredigten, aufruft.
Drittens gibt es im Bereich des Migrationsrechts Ansatzpunkte mittels der Einreisebestimmungen und des Aufenthaltsrechts.
In diesem Zusammenhang stellen wir dem Bundesrat folgende Fragen:

1. Erachtet er die in den relevanten Rechtsbereichen zur Verfügung stehenden Mittel als genügend, um gegen Hassprediger und weitere illegale Aktivitäten im Umfeld religiöser Gruppierungen?

2. Welche zusätzlichen rechtlichen oder vollzugstechnischen Massnahmen müssten seiner Meinung nach ergriffen werden, um die angesprochenen Probleme allenfalls effektiver bekämpfen zu können?

3. Sieht er insbesondere im Migrationsbereich Handlungsbedarf, um illegale Aktivitäten wirkungsvoller zu unterbinden?

4. Welche Massnahmen zur Bekämpfung illegaler Aktivitäten im religiösen Umfeld stehen den Schweizer Nachbarstaaten zur Verfügung?

5. Welche Vor- und Nachteile sieht er in der Schaffung einer Imam-Ausbildung in der Schweiz und in der staatlichen Anerkennung des Islams in der Schweiz?

Antwort des Bundesrates

1./2. Der Bundesrat beurteilt die vorhandenen Mittel als ausreichend, um gegen sicherheitsgefährdende Hassprediger vorzugehen. Das Bundesamt für Polizei fedpol erlässt Einreiseverbote und Ausweisungen gestützt auf Artikel 67 Absatz 4 und Artikel 68 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG; SR 142.20) gegenüber ausländischen Predigern, wenn sie die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz unmittelbar gefährden. Dabei stützt sich fedpol auf die Erkenntnisse des Nachrichtendienstes des Bundes. Geht von ausländischen Hasspredigern eine Gefahr für die öffentliche Ordnung aus, fällt der Erlass eines Einreiseverbots in die Zuständigkeit des Staatssekretariates für Migration, das diese Massnahme gestützt auf Artikel 67 Absatz 2 AuG verfügt. Befinden sich solche ausländischen Prediger bereits in der Schweiz, können die kantonalen Behörden gestützt auf Artikel 62 Buchstabe c und Artikel 63 Absatz 1 Buchstabe b AuG prüfen, ob die Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung zu entziehen ist. Anschliessend werden sie aus der Schweiz weggewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt. Im Bereich des präventiven Staatsschutzes dürfen die Sicherheitsorgane des Bundes und der Kantone Informationen über islamistische Imame unter Berücksichtigung der gesetzlichen Schranken bearbeiten. Sie tun dies beispielsweise wenn der begründete Verdacht besteht, dass terroristische oder gewalttätig-extremistische Tätigkeiten durch Predigen religiösen Hasses vorbereitet werden. Wer in religiösem Zusammenhang Hass predigt, kann sich unter einem strafrechtlichen Blickwinkel insbesondere nach den Artikeln 259 (Öffentliche Aufforderung zu Verbrechen oder zur Gewalttätigkeit) und 261bis (Rassendiskriminierung) des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB; SR 311.0) strafbar machen. Gestützt auf den neuen Artikel 66abis StGB (Fassung gemäss der Änderung vom 20. März 2015 des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes, BBl 2015 2735) der am 1. Oktober 2016 in Kraft tritt, wird das Gericht gegen eine Ausländerin oder einen Ausländer eine Landesverweisung von 3-15 Jahren anordnen können, wenn diese oder dieser wegen einer der oben erwähnten Straftaten zu einer Strafe verurteilt oder gegen sie oder ihn eine stationäre Massnahme angeordnet wird. Zudem sind mit dem (befristeten) Bundesgesetz vom 12. Dezember 2014 über das Verbot der Gruppierungen „Al-Qaida“ und „Islamischer Staat“ sowie verwandter Organisationen (SR 122) jegliche Unterstützungsleistungen gegenüber diesen Organisationen, namentlich Propagandaaktionen, strafrechtlich erfasst.

3. Die in Ziffer 1 und 2 erläuterten ausländerrechtlichen und strafrechtlichen Zwangsmittel sowie die den Sicherheitsbehörden zur Verfügung stehenden Mittel zur Überwachung der Hassprediger reichen grundsätzlich aus. Sie stellen insbesondere auch in präventiver Hinsicht sicher, dass Personen, die nachweislich die öffentliche Ordnung und Sicherheit oder die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz gefährden, entweder nicht in die Schweiz gelangen können oder aus der Schweiz aus- oder weggewiesen werden und mit einem Einreiseverbot belegt werden können.

4. Wie in der Schweiz werden auch in den Nachbarländern Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien die „öffentliche Aufforderung zu Straftaten“ und die „Hetze“ gegen Teile der Bevölkerung wie beispielsweise religiöse Gruppen strafrechtlich geahndet.

5. Aufgrund der Rolle von Imamen und anderen Verantwortlichen für die religiöse Führung und die Integration von Ausländern hält es der Bundesrat für wichtig, Weiterbildungsmöglichkeiten für Imame zu schaffen.
Zu diesem Ergebnis kam auch das Nationale Forschungsprogramm 58 „Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft“. Der Bundesrat hält daher die Schaffung institutionalisierter Weiterbildungsbildungsmöglichkeiten für muslimische Betreuungspersonen für sinnvoll. Er hat deshalb die Entstehung des Schweizerischen Zentrums für Islam und Gesellschaft (SZIG) begrüsst und unterstützt (vgl. Antwort des Bundesrates auf die Interpellation Marra 14.3783).

Für die Regelung des Verhältnisses von Kirche und Staat sind im Übrigen die Kantone zuständig (Art. 72 Abs. 1 BV).
Link zur Veröffentlichung des Bundes:

Hintergründe sind bekannt.

Die hier LEBENDEN MUSLIME – oder WER?

MUSLIME in der SCHWEIZ

Zitat aus dem nicht besonders unterhaltsamen Artikel der Aargauer Zeitung:
http://www.aargauerzeitung.ch/kommentare-aaz/muslime-in-der-schweiz-drei-missverstaendnisse-130245351

„Wer sich zu den  h i e r l e b e n d e n  Muslimen zählt, soll eine Handlungsanweisung des Propheten nicht allzu ernst nehmen.“

Hier mein LESERBRIEF, der leider nicht veröffentlicht wird … WARUM NUR … zu frech?
Bestimmt nicht … !

Nun – ein Vorschlag, der von Muslimen und deren „STARKEN Organisationen“
auch mit dem Minderungswörtchen „allzu“ nicht akzeptiert werden KANN.
Islamische Lebensweise legt nun mal absoluten Wert auf das Wort Gottes,
den KORAN, und relativ sehr grossen Wert auf die Handlungsanweisungen des
Propheten, die SUNNA.

Und WER legt Wert auf „SCHWACHE muslimische Verbände“ ?
Hoffentlich nicht sie selbst …!
Oder sollten gar nur die hier „hier t o t e n Muslime“ ausgenommen sein?
„Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“ ,,, sagt ein geflügeltes Wort, nicht?
Doch nicht mal das könnte in Bezug auf die Muslime in der Schweiz durchgehen … wenn man die Sachlage um muslimische Grabfelder recht bedenkt. (Ein wenig Sarkasmus muss in der Schweiz erlaubt sein!)

WIR – können uns NUR und das gerne, weil ausreichend – auf die Einhaltung und Befolgung der SCHWEIZER Gesetze einigen – und das sollte eigentlich GENUG sein, um eine STARKE SCHWEIZ
zu garantieren.
WER kann mit GUTEN Argumenten widersprechen?